Das chinesische Horoskop

Das chinesische Horokop im Überblick

Das chinesische Horokop im Überblick

Einer Legende zufolge lud Buddha eines Tages alle Tiere zu einer großen Feier zu sich ein. Es stellte sich heraus, dass es sein Abschied von der Erde sein sollte. Nur 12 Tiere folgten allerdings seinem Ruf: Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein.

Um sich bei den Tieren für ihr Kommen zu bedanken und sie gleichzeitig zu ehren, entschied Buddha, jedem dieser Tiere ein Jahr zu widmen. Im Gegensatz zu unserem abendländischen Horoskop, wo es um den Monat geht, dreht es sich im chinesischen Horoskop vielmehr um das Jahr, in dem man geboren ist. So glauben die Chinesen also, dass alle 12 Jahre ein ähnlicher Menschentyp geboren wird. Er soll dann die Charaktereigenschaften des herrschenden Tieres besitzen. Jedes Tierkreiszeichen hat natürlich wieder seine charakterlichen Vor-und Nachteile. Wichtig ist es für einen selbst, das Beste daraus zu machen.

Grundlagen des chinesischen Horoskops

Das chinesische Horoskop reicht mehr als 2000 Jahre zurück und basiert auf der chinesischen Philosophie. So gibt es eine Reihe von Grundlagen, auf denen dieses Horoskop aufgebaut ist:

  • Chinesische Astronomie und Astrologie

  • Chinesische Philosophie

  • Chinesischer Kalender

  • Yin Yang-Prinzip

  • Lehre der 5 Elemente

  • Lehre der 12 Erdzweige

Die vier Säulen des Horoskops

1. Tier und Element des Jahres – Es dreht sich um die Vorfahren und die eigene Kindheit

2. Tier und Element des Monat – Hier geht es um die eigenen Eltern und das Erwachsen werden

3. Tier und Element des Tages – Beschäftigt sich mit dem Erwachsenenalter und zukünftigen Partnern

4. Tier und Element der Stunde – Eine Voraussage über die eigenen Kinder und das alt werden

Für eine genauere Analyse wird so jedem Monat, Tag und jeder Stunde ebenfalls ein Tierkreiszeichen zugeordnet. Zudem beeinflussen die Elemente, Feuer, Erde, Metall, Holz und Wasser das chinesische Horoskop sowie die Kräfte Yin und Yang.

 

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